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Die genaue Menge hängt von Wasserhärte und Anbaubedingungen ab. Für normales Leitungswasser liegt die Dosierung bei 0,3–0,5 ml/L in der Wachstumsphase. In der Blütephase sowie bei Einsatz von Osmosewasser sollte die Dosierung auf bis zu 1,0–1,5 ml/L erhöht werden.

Calcium und Magnesium werden nur in einem bestimmten pH-Bereich (6,0–6,5) effektiv aufgenommen. Liegt der Wert darunter, bleibt CalMag zwar im Wasser vorhanden – wird aber nicht verwertet. Zu niedriger pH kann also indirekt zu Mangelerscheinungen führen.

Typische Symptome einer Überversorgung sind eine pH-Verschiebung nach oben, Salzablagerungen im Substrat, sowie eine Blockade anderer Nährstoffe wie Kalium und Eisen. Die Pflanzen zeigen dann oft stumpfes Blattgrün und Wachstumsstagnation.

Für erfahrene Grower ja – aber Pulverprodukte wirken langsamer, sind schwerer zu dosieren und beeinflussen langfristig den pH-Wert. Für den präzisen LED-Brokkoli-Grow empfiehlt sich in der Regel ein flüssiges CalMag-Produkt.

In weichem Wasser oder bei Osmosefiltern ist das fatal: Brokkoli leidet unter instabiler Zellstruktur, Blattverformung, Nährstoffmängeln und letztlich einem drastischen Ertragsverlust. CalMag gehört beim LED-Grow daher fest in jeden Düngeplan.

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