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Nur mit Vorsicht. Direktes Besprühen der Blüten sollte vermieden werden. Ideal ist der Einsatz über Raumvernebelung oder Luftbefeuchter außerhalb der Pflanzenzone. In der Pre-Blüte kann Purolyt auf Blättern und Töpfen helfen, Pilzsporen abzutöten.

Am effektivsten: Steinernema feltiae (Nematoden). Diese kleinen Fadenwürmer parasitieren die Larven im Substrat und unterbrechen so den Lebenszyklus der Mücke. Ergänzend helfen Gelbtafeln gegen adulte Tiere.

Empfohlen wird eine Anwendung ein- bis zweimal pro Woche als feiner Blattnebel, idealerweise in der Lichtphase. Es eignet sich auch zur Vorbeugung – besonders bei LED-Grows mit geringerer UV-Strahlung.

Das hängt vom Klima im Zelt ab. Bei optimaler Temperatur und Luftfeuchtigkeit (ca. 20–26 °C, 60 % rLF) bleiben Raubmilben, Florfliegen & Co. mindestens 7–14 Tage aktiv – genug Zeit, um eine Schädlingspopulation deutlich zu reduzieren.

Ja – da es auch Mikroorganismen abtötet, sollte es nicht zeitgleich mit Nützlingen eingesetzt werden. Mindestens 48 Stunden Abstand halten, am besten Purolyt vor dem Ausbringen der Nützlinge verwenden.

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